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Projektorientiertes Engineering

Projektorientierten Engineerings (PoE) an der hftm - macht sichtbar wie aus Ideen Innovationen werden

PoE ist nicht nur ein Projekt, das die fachlichen Fähigkeiten und die Praxisorientierung der Studierenden unter Beweis stellt, sondern auch ihre Teamkompetenz. Da PoE fachbereichsübergreifend ist, arbeiten Studierende aus Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und Unternehmensprozessen zusammen. Am Freitag, 30. August, präsentierten die Studierenden der hftm die Ergebnisse. 

Insgesamt 13 Gruppen, bestehend aus jeweils rund zehn Studierenden, stellten ihre Arbeiten vor. Jede Gruppe hatte eine Sprecherin oder einen Sprecher, die oder der innerhalb einer Minute das Publikum von der Idee und der Innovation überzeugen musste. Unterstützt wurden die Pitches durch selbst produzierte Videos, die den Entwicklungsprozess und das Resultat anschaulich sichtbar machten.

Im Publikum sass auch Sascha Nussbaumer, CEO von alertfyr und uxiamo. Er bildete die Jury und entschied, welche Gruppe den stärksten Eindruck hinterlassen hatte.

Die 13 Gruppen, die dieses Jahr ihre Innovationen und  Fähigkeiten zeigen durften: 

  1. SoundGuard – Ein Hörschutz für Baustellen und ähnliche Umgebungen, der über eine App meldet, wenn der Lärmpegel zu hoch ist.
  2. GreenDock – Eine Garage für Roboter wie beispielsweise Rasenmäher, die Schutz vor Diebstahl, Vandalismus und Wettereinflüssen bietet.
  3. SunSense – Ein Liegestuhl, der erkennt, ob er reserviert oder belegt ist, und diese Information in einer App anzeigt.
  4. SmartScale – Eine intelligente Waage, die mit einer App verbunden ist und die Nährstoffwerte der gewogenen Produkte anzeigt.
  5. Bänkli+ – Eine Sitzbank mit integrierter Solaranlage, die Lademöglichkeiten für elektronische Geräte bereitstellt.
  6. HornuTec – Ein Gerät, das selbstständig Hornussen-Trainingseinheiten begleitet und Analysen durchführt.
  7. Schnauzmatik – Ein Gerät, das Schrauben mithilfe von Sensoren und Vibrationen sortiert und zählt.
  8. FlotteStoren – Ein System, das herkömmliche Kurbelstoren automatisiert und über eine Webseite steuerbar macht.
  9. Glasspilot – Ein Gerät, das farbiges Glas sortiert.
  10. Time-Tale – Eine Uhr, die die Zeit in Worten darstellt, zusätzlich die Luftqualität und das Wetter anzeigt und die Informationen auch aussprechen kann.
  11. TCG Vision – Ein Gerät, das Sammelkarten digitalisiert, online speichert und ein Inventar erstellt.
  12. TerraSchild – Ein Sonnenschirm mit Solarpanel, der sich automatisch zur Sonne neigt und dreht.
  13. Nexani – Ein Futterspender für Haustiere, der die Tiere anhand ihres Gewichts erkennt und die jeweils vorgegebene Futtermenge ausgibt.

Die Gruppe, die den wohlverdienten Preis erhielt, war FlotteStoren. Sie entwickelten ein System, das herkömmliche Kurbelstoren automatisiert und über eine Webseite steuerbar macht.

Überzeugt haben sie mit ihrer einzigartigen Innovation, die den Alltag erleichtert und zugleich in der Praxis gut einsetzbar ist. Ihr Gesamtprodukt wirkte durchdacht und praxisnah.

Die Gewinner erhielten als Preis ein zweistündiges Coaching-Gespräch mit einem Experten der Gründungsdienstleistung des Kantons Solothurn. Herzliche Gratulation an das Team!

Das Team FlotteStoren:

Nick Schwab, Ramon Gysin, Michel Kaufmann, Meron Tesfai, Lukas Cotti, Simon Antener, Cédric Meier, Yannic Aeschimann, Fabrice Lüthi und Florian Bruder